Rezension: Mana Loa Familienbande von Astrid Rose

                                            Mana Loa Familienbande - Astrid Rose




Taschenbuch, 364 Seiten, CreateSpace
ISBN: 978-1481111508
Preis: € 10,90
auch als E-Book erhältlich















Kurzbeschreibung:

Nina Lorenz ist durch eine Gewalttat geprägt. Mehr noch ist sie aber mit einer Gabe gesegnet: Durch die Berührung eines Fremden werden ihr in Visionen Aufgaben auferlegt, um dessen Leben zu ändern, zu schützen oder zu retten.
Tom McAllister jedoch verwirrt nicht nur ihren Geist, sondern auch ihr Herz.
Um das Rätsel um seine Familie zu lösen, muss sie ihm nach Hawaii folgen. An seiner Seite betritt sie eine Welt voller Liebe, Macht und Geld und schon bald erkennt sie, dass sie das Schicksal der gesamten Familie McAllister in die richtigen Bahnen zu lenken hat.
Wird es Nina gelingen das Schicksal von Tom und seiner Ohana zu berichtigen?
Welche Zukunft halten die Familiengötter der Noelanis für sie bereit?
Und was hat es mit dem Mana Loa auf sich, von dem Ben McAllister ihr erzählt hat?

Autor:

Ich erblickte im Jahre 1974 im Oldenburger-Münsterland das Licht der Welt. Zusammen mit meinem Ehemann, meinen zwei Buben und einer Tochter lebe ich immer noch in dieser schönen Gegend. Schon als Teenager bemerkte ich, dass manche Träume mich bis in den Tag hinein verfolgten. Ich nutzte diese Fähigkeit, indem ich meine Träume zum Einschlafen wieder in meine Gedanken zurückholte und weiter ausbaute. Meinen letzten großen Traum ließ ich bereits anderthalb Jahre Revue passieren und inzwischen hatte sich eine vollständige Geschichte daraus entwickelt, die ich immer wieder von Neuem in meinem „Kopfkino“ sah. Am 07. August 2009 beschloss ich aus „Jux und Tollerei“ meinem damaligem Dauertraum ein Gesicht zu geben und tippte die ersten Zeilen meines Romans „Mana Loa ~ Familienbande“ in den PC. Ich machte fortan die Nacht zum Tag und schrieb in jeder freien Minute an meinem Traum weiter. Da der Roman zum Teil auf O'ahu, einer der fünf größten Hawai’ianischen Inseln spielte, recherchierte ich nächtelang im Internet nach hawai'ianischen Wörtern und Redewendungen, Ortschaften und Traditionen. Am 21. Dezember 2009 fand der letzte Absatz des Romans seinen Weg ins Manuskript. Und am 01. Januar 2010 stellte ich „Mana Loa ~ Familienbande“ zum Probelesen im Internet ein und erhielt bisher durchweg nur gute Kritiken für mein Erstlingswerk. Die letzten Monate habe ich damit verbracht der Geschichte einen größeren Kontext zu verpassen, was mich dazu befähigt ein, wenn nicht zwei weitere Bänder zu schreiben. Wenn du mehr über meine Bücher oder mich erfahren willst, findest du mich unter www.traumrose.blogspot.de oder www.bookrix.de/-traumrose oder auch unter www.facebook.com/pages/Astrid-Rose-Indie-Autorin/204560676308906

Meine Meinung:

Mit Mana Loa lernen wir Nina, 26 Jahre alt und wohnhaft in Bremen, kennen. Sie schottet sich von der Männerwelt ab, da sie vor Jahren eine schlechte Erfahrung gemacht hat und sich seit dem von der Gewalt dir ihr widerfahren ist nicht erholt hat.
Bei einer Shoppingtour fühlt sie sich die ganze Zeit beobachtet, kann aber nicht ausmachen wer es sein könnte. In einem Kaufhaus trifft sie auf Tom, ihr vermeintlicher Beobachter. Als sie von ihm berührt wird, wird sie mit einer Vision belegt die eine Aufgabe enthält. Bereits in der Vergangenheit hatte Nina solche Visionen und mit dieser Aufgaben zu erledigen.

Langsam mit der Zeit entwickeln sich zarte Bände zwischen Nina und Tom. Die Visionen verfolgen sie immer öfter in ihren Träumen. Es scheint alt trage Tom solch ein Geheimnis mit sich herum, welches Nina zu lösen versuchen muss.

Als Tom einen erschütternden Anruf seiner Familie aus Hawaii erhält, reist er schnellstens zurück in seine Heimat. Nina begleitet ihn und hofft so das Rätsel um Tom McAllister und seiner Familie zu lösen.

Ungefähr das erste Drittel handelt in Bremen und wir erfahren einiges über Nina und ihre Visionen und wie langsam Tom ihr Herz erobert und sich um sie bemüht. Als der Anruf folgt, reist man mit den beiden in Hawaii.

Astrid Rose hat alles so anschaulich in Mana Loa beschrieben, so das man sich direkt vor Ort fühlte. Auch alte Mythen und Bräuche wurden hier sehr schön beschrieben und passten wundervoll in diese Geschichte.

Es hat mir Spass gemacht mit Nina gemeinsam herauszufinden welches Geheimnis/Rätsel um die McAllister Familie gab.

Der Schreibstil war wunderbar zu lesen und die Schrift in angenehmer Größe. Das Cover mit den zwei Blüten finde ich wunderbar gestaltet und gibt ein Hauch von Hawaii wieder.

Mana Loa vereint Fantasy, Drama, Mystik, Liebe und ein Hauch von Erotik in einem Buch.


Ich bin schon gespannt wie es in Teil 2 mit Nina weiter gehen wird.


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