[Blogtour] Tag 3 Ein Macho als Muse von Lara Kalenborn


Hallo ihr Lieben,

willkommen zu einer weiteren Blogtour, welche auf meinem Blog halt macht. In dieser Tour geht es um das Buch "Ein Macho als Muse" von Lara Kalenborn vorstellen.

Ich hab für euch der Autorin ein paar Fragen gestellt.


Stell dich den Lesern doch einmal bitte kurz vor. Wer ist Lara Kalenborn?

Lara ist eine neugierige, fast 30-jährige Nachteule. Vielleicht Minervas Eule, das würde passen. Denn Fantasie spielt in meinem Leben eine wichtige Rolle. Ich lese am liebsten Fantasy, denke mir meistens Fantasy-Geschichten aus und generell ist mein Kopf ständig in Fantasie-Gefilden unterwegs.

Ist dein Autorenname ein Pseudonym. Wenn ja hat er eine Bedeutung für dich / Warum hast du ihn gewählt?

Nein, Lara und auch Kalenborn sind meine echten, richtigen Namen. Ich habe mit 15 Jahren meinen ersten Roman veröffentlicht und damals gar nicht über ein Pseudonym nachgedacht. Daher schreibe ich auch heute noch unter meinem Geburtsnamen. Allerdings gibt es ein Pseudonym: Lariane Westermann – ein Mix aus meiner Freundin Juliane und mir, denn 2013 haben wir unseren gemeinsamen Pferderoman „Feenfuchs und Feuerkuss“ herausgebracht.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Meine Fantasie hat sich ziemlich früh selbstständig gemacht und dabei sind dann kurze Geschichten und Gedichte entstanden. Meistens habe ich darin Geschehnisse des Lebens verarbeitet. Irgendwann dann leider auch den Tod meiner Oma. Das war quasi der Schlüsselreiz für meinen Erstling – deshalb ist „Xamira“ auch meiner Oma gewidmet.

Woher beziehst du deine Ideen?

Meine Ideen stammen zu einem Großteil aus Beobachtungen. Ich sehe etwas, höre etwas und dann springt mein Geschichten-Maschinchen im Kopf an. Dann geht es ganz schnell: Meine Fantasie geht auf Reisen und ich kann das dann ausbaden – indem ich sehr viele Stunden vor dem PC sitze.

Gibt es eine bestimmte Tageszeit an der du am liebsten schreibst o. die besten Ideen hast?

Als nachtaktives Individuum komme ich ab 20 Uhr richtig auf Trab. Leider muss ich „früh“ aufstehen, sodass die Akkus meist nur bis 22/23 Uhr reichen. Aber in der Zeit bin ich sehr produktiv. Ideen habe ich zu jeder Tages- und Nachtzeit. Je weniger Stress ich habe, desto mehr Einträge entstehen in meinem Ideenbuch.

Was sind deine Hobbies, wenn du mal nicht an einem Buch arbeitest?

Momentan habe ich kaum andere „Freizeit“ als meine „Schreibzeit“, da ich eine 16 Monate alte Tochter habe. Hypothetisch würde ich aber reiten oder mit einem Hund durch die Wälder spazieren. Allerdings zähle ich auch essen zu meinen Hobbys, also das klappt schon ein paar Mal über den Tag verteilt …

Wie sieht ein Tag so bei dir aus?

Morgens gegen 8 Uhr aufstehen (dem Himmel sei Dank schläft meine Tochter auch sehr gerne).
Frühstücken.
9 Uhr arbeiten.
14 Uhr Feierabend.
Mittagessen.
15 Uhr spielen, toben, vorlesen …
Abendessen.
20 Uhr Schreibzeit.
23 Uhr Couch- und Serienzeit.
0:30 Uhr Schlafen


Arbeitest du gerade an einem neuen Projekt? Kannst du uns vielleicht davon schon ein wenig verraten?

Ja, ich schreibe an einem Spin-Off zu „Ein Macho als Muse“. Vivi hat ein paar Leute so begeistert, dass sich die Gute in meiner Prioritätenliste ganz nach vorne gearbeitet hat! Danach will ich mich an etwas ganz Neuem versuchen. Da freue ich mich echt riesig drauf. Und dann stehen schon einige Lektoratsrunden für bereits fertige Manuskripte an. Außerdem sind da ja noch meine Amazonen: Band 4 wartet schon ungeduldig in der Schreib-Schlange …


Vielen lieben Dank das du dir die Zeit genommen hast für die Beantwortung der Fragen.

Gerne, liebe Diana!

Selbstverständlich könnt ihr euch bei dieser Blogtour auch ein Los für das Gewinnspiel sichern.

Wenn ihr das Interview gelesen habt könnt ihr mir folgende Frage beantworten:

Woher bezieht Lara Kalenborn ihre Ideen?




Schaut am besten täglich in die Facebook Veranstaltung rein um keinen Beitrag zu verpassen.