[#AutorundBuch] Buchvorstellung Road to Hallelujah



Hallo Sterne,

willkommen zu einem neuen #AutorundBuch Tag.

Heute stellen wir euch die Bücher der Autorin Martina Riemer bzw. May Raven vor.

In den letzten Wochen habt ihr zuerst immer ein Autoreninterview erhalten. Das fällt dieses Mal aus und wird zu einem späteren Zeitpunkt erscheinen. Martina hat vor kurzen ein Baby bekommen und hat da natürlich alles andere als ein Interview im Sinn. Wir gratulieren an dieser Stelle zum Nachwuchs.

Fangen wir also mit dem ersten Buch an. Zuerst für euch das Cover sowie ein paar Daten bzw. Fakten zum Buch.





Titel: Road to Hallelujah (Band 1)
Autor: Martina Riemer 
Verlag: im.press
ISBN: 978-3551300560
ASIN: B00WA4KBU8
Seiten: 304
erschienen am: 1. Juni 2015
Reihe: Herzenswege 
Preis: 3,99€ E-Book / 12,99€ Taschenbuch

Hier habe ich den Klappentext für euch:

Nach dem Tod ihrer Großmutter beschließt Sarah sich ihren großen Traum zu erfüllen: eine Reise nach New York mit nichts als ihrer Gitarre im Gepäck. Doch dann wird sie von ihrem besorgten Bruder dazu überredet, mit dem Aufreißer und Weltenbummler Johnny die Reise anzutreten. So hatte sich Sarah die Erfüllung ihres Traums nicht vorgestellt. Und Johnny sich seinen Amerika-Trip ganz sicher auch nicht. Zu allem Überfluss wird auch noch Sarahs geliebte Gitarre während des Flugs zerstört. Nur gut, dass Sarah nicht die Einzige mit einem Instrument im Gepäck ist…
Auf Amazon hab ich noch einen kleinen Textauszug gefunden, den ich euch hier ebenfalls zur Verfügung stelle.

Trotz des atemberaubenden Ausblicks und der freien Sicht musste ich mich immer wieder heimlich umdrehen und zu Johnny linsen. Wie er dort stand mit überschäumendem Selbstvertrauen und begeisterten Zuhörern und mitreißend Song um Song sang, war er vollkommen in seinem Element. Dabei war er noch schöner als der Anblick hinter mir, was eine echte Leistung war, wie ich eingestehen musste. Dann noch diese tiefe, rauchige Stimme, bei der jeder Ton perfekt passte. Ich hätte ewig zuhören und ihn ansehen können. Bevor ich bewusst darüber nachdenken konnte, richtete ich die Kamera auf ihn und lichtete diesen Moment für die Ewigkeit ab. So schnell es passiert war, so rasch senkte ich die Arme wieder und verstaute die Kamera in meiner Tasche, aber ohne von ihm wegzusehen. Als hätte er meinen Blick gespürt, sah er zu mir herüber.


Gegen 10 Uhr stellt euch Saskia ein weitere Buch vor.



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